2021

13.04.2021 – Digitaler Tag der offenen Tür der Freiwilligen Feuerwehr Hildesheim

Weitere Infos hier: Freiwillige Feuerwehr Hildesheim


30.03.2021 – Aktion Feuerwehrstiftung Hildesheim

Geschäftsführer Gerhard Helmke, sichtet die eingegangenen Ideen und wertet sie aus

Kreis Hildesheim. Die Corona-Pandemie hat die Übungs-Aktivitäten der Feuerwehren in Stadt und Landkreis Hildesheim, nun schon seit mehreren Monaten weitgehend lahmgelegt. Der Einsatzdienst der aktiven Einsatzabteilungen ist davon nicht betroffen, da hierfür besondere landes- und kreisweite Dienstanweisungen/Hygienekonzepte gelten. Insbesondere die Kontakte und Treffen der Jugend- und Kinderfeuerwehren, der Musikzüge und der Einsatzabteilungen fanden/finden nicht mehr statt. Diese fehlenden notwendigen und erforderlichen Treffen und persönlichen Begegnungen, führten dazu, dass Ideen der Führungskräfte und der Jugendwarte*innen und Betreuer*innen, gefordert waren, um die Verbindungen nicht zu verlieren. Hierbei gilt für die Kinder- und Jugendfeuerwehren, als Nachwuchseinrichtung für die Einsatzabteilungen ein besonderer Blick. Diese Situation brachte die „Stiftung Feuerwehr Hildesheim“ dazu die Feuerwehren aufzufordern, ihre Ideen und Maßnahmen für Kontaktaktionen der Stiftung zu präsentieren. Die Stiftung hatte hierfür 3000 Euro bereitgestellt. Nach Abschluss der Bewerbungsfrist unter Darstellung der tatsächlich durchgeführten örtlichen Aktionen, war der Stiftungsvorstand mit Thomas Bartels gefordert eine Auswahl zu treffen, um das Engagement der Feuerwehren mit einem zu bewerten und mit einem Geldbetrag zu honorieren. Eine nicht ganz einfache Auswahl, für die erfahrenen Feuerwehrmänner. Für Thomas Bartels und Geschäftsführer Gerhard Helmke waren die eingesandten Ideen der Beweis dafür, dass auf die Feuerwehren auch unter diesen Bedingungen Verlass ist. „Die Ehrenamtlichen sprühen vor Einfällen“, so die lobenden Worte des Vorstands. Einige Beispiele aus den vorgestellten Aktionen waren, Online-Dienste in jeglicher Form sowohl für Aktive, Musik- und Spielmannszüge, Bastelaktionen für den Nachwuchs, musikalische Lautsprecher-Aktionen für die Dorf-Bevölkerung sowie das Überbringen von Geschenken zum Nikolaustag. Für 20 Feuerwehren (SB) gab es dann als Anerkennung einen Scheck.

Text: Michael Sinai, Kreispressewart
Foto: Feuerwehrstiftung


24.03.2021 – Pressemitteilung Strukturierte Notrufabfrage Regionalleitstelle

Regionalleitstelle führt Strukturierte Notrufabfrage ein Ab dem 1. April wird – wie bereits in vielen anderen Kommunen – in der Integrierten Regionalleitstelle (IRLS) Hildesheim, die gemeinsam von Stadt und Landkreis betrieben wird, eine strukturierte Notrufabfrage (SNA) eingesetzt. Damit sollen Alarmierungsabläufe vereinheitlicht werden, was nicht nur den Hilfesuchenden, sondern auch dem Rettungsdienstpersonal zugutekommt.
Bundesweit werden in Rettungsleitstellen Hilfeersuchen nach bestem Wissen und Gewissen entgegengenommen und die Rettungsmittel nach der persönlichen Einschätzung des jeweiligen Einsatzbearbeitenden unter Berücksichtigung einer Alarm- und Ausrückeordnung veranlasst. Bei der persönlichen Einschätzung spielen aber sehr viele Faktoren eine Rolle, mit dem Ergebnis, dass ein und dieselben Leitstellen zu gleichen Meldebildern unterschiedliche Rettungsmittel alarmieren.

Das soll sich in der IRLS Hildesheim ab dem 1. April ändern: Dort wird dann eine strukturierte Notrufabfrage eingesetzt, die gewährleistet, dass immer dieselben Fragen gestellt werden und daraus auch dieselben Ergebnisse und Abläufe resultieren. Damit setzt die IRLS Hildesheim im Zuge ihres Modernisierungsprozesses eine Vorgabe des Landesausschusses Rettungsdienst um. Diese besagt, dass eine strukturierte und standardisierte Notrufabfrage in den niedersächsischen Leitstellen durchgeführt werden soll, um bei lebensbedrohlichen Situationen oder schwerer gesundheitlicher Schädigung schnellstens Hilfe durch den Rettungsdienst zu ermöglichen und mit Erste-Hilfe-Anleitungen (bis hin zur „Telefonreanimation“ durch die Disponentinnen/Disponenten) das therapiefreie Intervall zu verkürzen. Für den Bereich Rettungsdienst gibt es einen Mindeststandard, der abgefragt werden muss, um schnellstmöglich eine lebensbedrohliche Situation einzuschätzen.

In Zukunft wird der Standard nun deutlich angehoben: Die Disponentinnen/Disponenten erhalten einen strukturierten und softwaregeführten Abfragealgorithmus, der sie bei der Notrufabfrage unterstützt. Dieser Algorithmus deckt zusätzlich zum Bereich Rettungsdienst auch den Bereich Brandschutz und Hilfeleistung ab. Nur durch die Unterstützung einer Software (Anschaffungskosten rund 55.000 Euro, dazu kommen Schulungskosten in Höhe von etwa 15.000 Euro) können so deutlich komplexere Abfragealgorithmen umgesetzt werden. Gerade in schwierigen Situationen ist so sichergestellt, dass keine wichtigen Informationen vergessen werden können. Zudem ist der Algorithmus so intelligent, dass er je nach gewählter Antwort einen anderen Weg einschlägt. Diese einheitlich zu verwendenden softwaregestützten Abfragealgorithmen führen nicht nur zu einer Qualitätssteigerung sondern sorgen auch dafür, dass am Ende bei denselben Voraussetzungen auch immer dasselbe Rettungsmittel alarmiert wird.

In der Praxis hat das konkrete Auswirkungen: „Bisher gab es eine grobe Festlegung, zu welchem Einsatzstichwort welches Rettungsmittel alarmiert werden soll. So ist zum Beispiel zu einer ‚Verletzung Bein‘ mindestens ein Notfall-KTW gefahren. Ob dies erhöht wurde auf einen Rettungswagen oder gar einen Rettungswagen und Notarzt, lag im Ermessen des Disponenten“, erklärt Patrik Grieger (Stadt Hildesheim, Fachdienstleiter IRLS). „Es macht einen Unterschied, ob die Verletzung blutet oder nicht oder ob der Patient starke Schmerzen hat. Künftig erhält der Disponent nach seiner Notrufabfrage einen Hinweis, welches Rettungsmittel er zu alarmieren hat, und zusätzlich zu jedem Einsatzstichwort Erste-Hilfe-Hinweise, die er dem Anrufer mit auf den Weg geben kann, bevor der Notruf beendet wird. Dies geht so weit, dass bei einer Telefonreanimation der Disponent per Telefon Schritt für Schritt eine Laienreanimation anleitet und den Anrufer bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes am Telefon betreut.“

Zusätzlich führt die SNA dazu, dass die Mitarbeitenden der IRLS eine höhere Rechtssicherheit haben. Durch die von den Ärztlichen Leitern Rettungsdienst (ÄLRD) festgelegten Abfragealgorithmen liegt bei Einhalten der Vorgaben die Verantwortung für die Entscheidung, welches Rettungsmittel alarmiert wird, nicht mehr ausschließlich beim Disponenten/bei der Disponentin. Zudem wurde bisher zwar ein Einsatzprotokoll gespeichert, der genaue Wortlaut der Abfrage war jedoch nirgends dauerhaft dokumentiert. Dies ist jetzt aber der Fall, da alle abgefragten Informationen sekundengenau protokolliert werden und so später ein Notruf genau rekonstruiert werden kann, falls es zu Beschwerden oder gar einer Anzeige kommt. Schließlich führt die SNA auch dazu, dass bereits bei der Anfahrt zu einem Einsatz viel mehr medizinische Informationen vorliegen als bisher. Die Ergebnisse der Abfrage werden nämlich auf sogenannte „Pieper“ in Form eines im Rettungsdienst bekannten Schemas übertragen.

„Nach der Einführung des digitalen Notfallmanagementsystems IVENA im vergangenen Jahr ist der Start der strukturierten Notrufabfrage nun innerhalb kurzer Zeit die nächste Verbesserung in der Integrierten Regionalleitstelle Hildesheim. Damit wird unsere ohnehin schon gute Versorgung weiter optimiert, was nicht nur den Bürgerinnen und Bürgern, sondern auch den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in der Leitstelle zugutekommt“, erklärt Oberbürgermeister Dr. Ingo Meyer, der sich mit der Ersten Kreisrätin Evelin Wißmann vor Ort ein Bild von dem für Hildesheim neuen System machte. „Den Disponenten hilft nunmehr in Stresssituationen ein computergesteuerter Algorithmus – ein weiterer Baustein der Digitalisierung unserer Leitstelle.“

„Die strukturierte Notrufabfrage bringt nicht nur den Menschen in der Stadt, sondern auch im Landkreis Hildesheim Vorteile. Es ist gut zu wissen, dass im Fall der Fälle Automatismen greifen, die zu gezielter und schneller Hilfe führen und die Rettungskette verkürzen. So erhöhen sich die Chancen auf einen guten Verlauf des Einsatzes und damit die Lebensrettung“, so Wißmann.

v.l.n.r. Erste Kreisrätin Evelin Wißmann, Oberbürgermeister Dr. Ingo Meyer,
Professor Georg von Knobelsdorff, im Vordergrund Patrik Grieger
Fachdienstleiter Patrik Grieger demonstriert das System

Text: PM Stadt Hildesheim
Fotos: IRSL Hildesheim/Stadt Hildesheim


18.03.2021 – Wiederwahl von Anne Gützner als Kreis-Jugendfeuerwehrwartin

Kreis Hildesheim. Großes Vertrauen in die Führungsarbeit der Kreis-Jugendfeuerwehrwartin Anne Grützner aus Diekholzen, hatten die stimmberechtigten Delegierten aus den 109 Jugend- und 75 Kinderfeuerwehren im Landkreis Hildesheim.
Die turnusmäßig anstehende Wahl musste allerdings aufgrund der Corona-Einschränkungen als Briefwahl durchgeführt werden. Die jährliche Präsensveranstaltung „Kreis-Jugendfeuerwehrtag“ konnte nicht stattfinden. In Vorbereitung der zur Wahl berechtigten 318 Delegierte (SB) aus den 109 Jugend- und 75 Kinderfeuerwehren im Landkreis Hildesheim, bekamen sie die Briefwahlunterlagen übersandt. In der Feuerwehrtechnischen Zentrale in Groß Düngen, fand unter Aufsicht von Kreisbrandmeister Josef Franke, den fünf Abschnitts-Jugendfeuerwehrwarten im Landkreis Hildesheim sowie der amtierenden Kreis-Jugendfeuerwehrwartin, die genehmigte Auszählung der abgegebenen Stimmen statt. Insgesamt 269 Stimmzettel waren zurückübersandt worden. Anne Grützner erhielt für ihre Wiederwahl 92 Prozent der abgegebenen Stimmen. Kreisbrandmeister Josef Franke gratulierte zur Wahl, mit dem coronabedingten Abstand und Mund-Nasenschutz.
Für die Auszählung wurde ein „Live-Stream“ aus der Zentrale geschaltet, der von einigen Jugendfeuerwehrmitgliedern genutzt wurde.

Im Rahmen der Briefwahl wurden auch nachfolgende Feuerwehrfrauen und Männer im Amt bestätigt beziehungsweise gewählt: Stellvertreter Guido Erdmann und Siggi Schön; Kassenwartin Jana Pfaffenrath; Fachbereich (FB) Kinderfeuerwehr: Sarah Schwab; FB Leistungsspange und Jugendflamme: Daliah Würfel; FB Wettbewerbe: Mark Bertram; Kreisjugendring: Dirk Blume und FB Anhänger: Marcel Nowitzki. Die wiedergewählte Kreis-Jugendfeuerwehrwartin dankte im Rahmen der Möglichkeiten sowie mit einer Rundmail, allen Beteiligten für die Unterstützung in der Umsetzung der Briefwahl und das in sie gesetzte Vertrauen zur Wiederwahl. Anne Grützner tritt somit ihre zweite Amtszeit als Kreis-Jugendfeuerwehrwartin im Kreisfeuerwehrverband Hildesheim an

Text: Michael Sinai, Kreispressewart
Fotos: Kreisjugendfeuerwehr  


17.03.2021 – Jahrbuch 2020 der Feuerwehr Hildesheim

Bereits zum 13. Mal präsentiert die Stadt Hildesheim das „Jahrbuch der Feuerwehr“. Dieses enthält neben Statistiken zum Einsatzgeschehen auch wieder Berichte zu den unterschiedlichsten Themen rund um die Feuerwehr wie zum Beispiel die Corona bedingten Einschränkungen im Feuerwehralltag.

Die Feuerwehr Hildesheim musste im vergangen Jahr zu 621 Brandeinsätzen ausrücken, bei denen 35 Menschen gerettet wurden. Bilanziert werden zudem 786 Hilfeleistungseinsätze und 566 Alarmierungen der Freiwilligen Feuerwehren. Weitere Zahlen und Daten sind dem Jahrbuch zu entnehmen, das in der Feuerwache (An der Feuerwache 4-7), am Infotresen des Stadtbüros (Markt 2) sowie unter www.hildesheim.de oder www.freiwillige-feuerwehr-hildesheim.de als Download erhältlich ist. Die Erlöse aus den Anzeigen gehen wieder an die Feuerwehrstiftung Hildesheim, die damit die Ausbildung und Arbeit der Jugendwehren unterstützt.


17.03.2021 – Der Landesfeuerwehrverband Niedersachsen (LFV-NDS) fordert weiterhin eine praxisgerechtere Priorisierung des Corona-Impfstoffs für Angehörige der Feuerwehren hier: Unsere LFV-Info Nr. 73/2020

Liebe Kameradinnen, liebe Kameraden,
bereits im Jahr 2020 hat sich der LFV-NDS und der Deutsche Feuerwehrver-band (DFV) für eine prioritäre Berücksichtigung der Einsatzkräfte in Feuer-wehr- und Rettungsdienst stark eingesetzt.
Der aktuelle Erlass zur Schutzimpfung für Personen mit hoher Priorität vom 15.03.2021 des Nds. Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung (Prio 2) wird unseren Vorstellungen für das Brandschutzwesen nicht gerecht!

Wie bereits – auch gegenüber der Landesregierung – ausgeführt, sehen wir jedoch die Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben und hier – insbesondere die Feuerwehren – als dringend berechtigt an.
Die ehren- und hauptamtlichen Kräfte der Feuerwehren brauchen aufgrund ihrer Aufgaben für die Gesellschaft eine Einordnung, die der Lebenswirklichkeit entspricht.

Unserer Auffassung nach dominiert der gesellschaftliche Nutzen durch eine höhere Einordnung (Stufe 2 # 3) der Feuerwehr deutlich.

Ferner haben wir das Innenministerium mit Nachdruck gebeten, den Erlass über die Einsatzbereitschaft und Leistungsfähigkeit der Feuerwehren schnellstmöglich anzupassen. Hier soll eine nachvollziehbarere „Öffnungsstrategie“ zur Wiederaufnahme des Präsenzdienstes – insbesondere für die Freiwillige Feuerwehr – erkennbar sein.

Unterstützen Sie uns in dieser Angelegenheit – auch vor Ort bei Ihren politischen Mandats- und Amtsträgern!

Um die Weiterleitung dieser Informationen an interessierte Feuerwehren wird gebeten.

Mit kameradschaftlichen Grüßen
gez. Michael Sander
Landesgeschäftsführer


11.03.2021 – Absage Regionalentscheid / Landesentscheid 2021

Der LFV-Vorstand hat aktuell entschieden, dass der Landesentscheid 2021 abgesagt und in den September 2022 verschoben wird. In Absprache mit Klaus-Peter Grote und dem Kreisbrandmeister des Landkreises Nienburg, Bernd Fischer, hat man sich entschieden, den Regionalentscheid ebenfalls zu verschieben.
Neuer Termin ist voraussichtlich der 08. Mai 2022. Der Entscheid wird dankenswerter Weise vom Landkreis Nienburg ausgerichtet.
Der LFV ist der Meinung, dass diese Entscheidung aufgrund der weiterhin angespannten Situation richtig ist und Eure Zustimmung findet.


27.02.2021 – Karl-Heinz Banse aus Diekholzen zum Präsidenten des Deutschen Feuerwehrverbandes gewählt

Der Landesfeuerwehrverband Niedersachsen informiert:
Niedersachse Karl-Heinz Banse zum Präsidenten des Deutschen Feuerwehrverbandes gewählt
Berlin. Mit den mehrheitlichen Stimmen der Delegierten der ersten virtuellen Delegiertentagung des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV), wurde der Präsident des Landesfeuerwehrverbandes Niedersachsen (LFV-NDS), Regierungsbrandmeister Karl-Heinz Banse, zum neuen Präsidenten des DFV gewählt.
Am Samstag, den 27. Februar 2021, fand die 63. Delegiertenversammlung des DFV statt. Das erste Mal in der Verbandsgeschichte in digitaler Form. Neben den üblichen verbandlichen Regularien, musste u. a. auch eine neue „Verbandsspitze“ gewählt werden.
Dieses wurde notwendig, da der Posten seit dem Rücktritt des ehemaligen Spitzenfunktionärs zum 31. Dezember 2019 vakant war und die Amtsgeschäfte durch die Vizepräsidenten des DFV wahrgenommen wurden.
Der 57-jährige Karl-Heinz Banse ist sich seiner neuen verantwortungsvollen Position bewusst und möchte dieses öffentliche Ehrenamt mit vollem Engagement und partnerschaftlich mit den ordentlichen DFV-Mitgliedern ausüben. Karl-Heinz Banse liegt das deutsche Feuerwehrwesen sehr am Herzen und er möchte diese auf Bundes- sowie Europäischer Ebene vertreten und weiter voranbringen.
„Nur mit einem starken und bundesweit akzeptierten Deutschen Feuerwehrverband können die Interessen aller ehren- und hauptamtlichen Feuerwehrangehörigen in Deutschland bei den beteiligten Stellen ein gewichtiges Gehör finden“, so Karl-Heinz Banse.
Umfangreiche Führungserfahrungen hat Karl-Heinz Banse aus Diekholzen (Landkreis Hildesheim) in seiner gesamten Feuerwehrdienstzeit sammeln können. Er war unter anderen acht Jahre Ortsbrandmeister der Schwerpunktfeuerwehr Bad Lauterberg im Harz, stellvertretender Kreisbrandmeister und stellvertretender Bezirksbrandmeister. Seit 2004 ist er als Regierungsbrandmeister des Landes Niedersachsen in seinem Aufsichtsbereich mit den Landkreisen Göttingen, Hildesheim, Northeim sowie den Städten Göttingen und Hildesheim tätig und musste in dieser Zeit diverse große Einsätze absolvieren.
Im Jahr 2013 wurde Karl-Heinz Banse zum Präsidenten des Landesfeuerwehrverbandes Niedersachsen gewählt. Auf der Landesverbandsversammlung des LFV-NDS im Jahr 2017 wurde er in diesem Ehrenamt für weitere 6 Jahre durch die Delegierten gewählt.
In seine bisherige Amtszeit im LFV-NDS fiel unter anderem im Jahr 2018 das 150-jährige Jubiläum des Spitzenverbandes der Feuerwehren in Niedersachsen.

Quelle: DFV/Presse Bilder

Der Kreisfeuerwehrverband Hildesheim gratuliert und wünscht viel Erfolg im neuen Amt!


08.02.2021 – KFV-Verbandsversammlung wird verschoben

Verbandsversammlung 2021
Die Verbandsversammlung findet in diesem Jahr  nicht am 1. Freitag im März bei der Firma Bosch statt.
Aufgrund der Pandemie wird sie auf einen späteren Termin verschoben, der noch rechtzeitig bekannt gegeben wird.

 

 

 


02.01.2021 – Versorgungszug Einsatz „Corona Impfzentren“

Kreis Hildesheim. Am Sonnabend, 02.01.2021, war der Versorgungszug des Landkreises Hildesheim mit zehn Kameraden (unter Einhaltung der Hygieneregeln) und vier Einsatzfahrzeugen an einem Logistikeinsatz, unter dem Stichwort „Corona Impfzentren“ beteiligt. Im Auftrag des Landkreises Hildesheim musste Material von der Feuerwehr Technischen Zentrale (FTZ) in Groß Düngen zum Impfzentrum Hildesheim und dem Impfzentrum in Alfeld transportiert werden. In den Zentren wurde das Material entladen und entsprechend aufgebaut. Insgesamt dauert der Einsatz rund sechs Stunden. In die Aktion waren auch die DLRG Ortsgruppe Stadt Hildesheim, die DLRG -OG Sarstedt und die DLRG OG Harsum, vom Landkreis mit eingebunden worden.

Siehe dazu auch: Aktuell 2020, Einsatz ABC-Zug

Fotos: Verladeaktion des Versorgungszuges auf dem Gelände der FTZ

Text: Versorgungszug/Michael Sinai (Kreispressewart)

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